Wie vielseitig der Gardasee ist, warum man unbedingt auf den Monte Bondone sollte und wieso man mit der Standort-Wahl aufpassen sollte, hat Marino selbst erlebt:
In Malcesine angekommen, direkt am Ufer des Gardasees, genießt Marino sogleich das wohltuende Ambiente: Enge Gassen, charmante Restaurants und eine über den See blickende Burg prägen die Stadt. Bei einem Morgenspaziergang kann man die kleine Stadt beim Aufwachen erleben und den Touristenmassen entgehen. Ein Besuch des Castello Scagliero bescherte ihm einen wunderschönen Blick über den malerischen Ort. Die Nächte verbrachte Marino im Hotel Malcesine, ein etwas altmodisches Hotel, aber trotzdem zum Wohlfühlen mehr als geeignet. 
Mit einer Umrundung des Gardasees entdeckte Marino die unterschiedlichen Ufer und Gegenden und erlebte hautnah das Leben der Italiener abseits der Touristen. Bei einem Abstecher im Ort Torri del Benaco bewunderte er die wunderschöne Promenade und den kleinen Hafen. 
Auf seiner Rundfahrt hat er festgestellt, dass der Gardasee in drei Bereiche eingeteilt werden kann: Im Norden halten sich die Sportler auf, in der Mitte am ehesten Pensionisten und im Süden Familien mit Kindern.
Um den Gardasee nochmal aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben, fuhr Marino mit der Seilbahn Funivia Malcesine auf den Monte Baldo. Die atemberaubende Berg-See Kulisse faszinierte ihn, da auch der Anblick zahlreicher Paradglider den Ausblick zu einem Erlebnis machten. Eine weitere spannende Perspektive erlebte er beim Stand-Up-Paddeln inmitten des Gardasees. Der Anblick der Städte und Berge, das klare Wasser und die Burg vor Malcesine beeindruckten Marino von Neuem. 

Der Gardasee bietet SportabenteuerKultur und unterschiedliche Orte zur Erholung. Wollen auch Sie einen Abstecher zum Gardasee machen und zwischen den engen Gassen hindurchschlendern, dann schauen Sie sich unsere Angebote an.

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Marinos Video-Blog über seine Rundreise am Gardasee: